Massenkarambolagen vom 30. September 2002
Wien, 2.10.2002
Je ein Massenunfall auf beiden Richtungsfahrbahnen der A1 fällt unter Maßnahmenplan der Versicherungen. Hervorragende Zusammenarbeit mit der Gendarmerie Seewalchen ermöglichte die korrekte Unfallaufnahme.
Heute haben die involvierten Kfz-Versicherungen im Versicherungsverband die jeweils zuständigen Versicherungsunternehmen festgelegt.
Demnach ist für jene Massenkarambolage, in die auf der Richtungsfahrbahn nach Salzburg bei Straßenkilometer 229,7 insgesamt 41 Fahrzeuge verwickelt waren, die Generali Versicherung mit der Abwicklung der Schadenersatzansprüche betraut worden. Ansprechpartner für die Geschädigten sind für diesen Unfall die Herren Dr.Roman Sadler, Tel. Nr. 01/534 01 1809 und Dr. Adolf Wagner, Tel. Nr. 01/534 01 4413.
Für den Massenunfall, der sich zur selben Zeit auf der Richtungsfahrbahn nach Wien bei Straßenkilometer 233,2 ereignete und in den insgesamt 33 Fahrzeuge verwickelt waren, wurde die Wiener Städtische als zentrale Anspruchsstelle nominiert. Hier steht Frau Irene Lipecky unter der Tel. Nr. 531 39 1538 als Ansprechpartnerin für Geschädigte zur Verfügung.
Insgesamt wurden bei Unfällen in diesem Bereich der Autobahn A1 am 30. September 2002 um 7 Uhr Früh 88 Kraftfahrzeuge zum Großteil total beschädigt, 7 Tote und 59 Verletzte waren zu beklagen. Dank der hervorragenden Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit mit der Gendarmerie Seewalchen unter Hauptmann Scherleitner, war es den Kfz-Versicherern möglich, eine lückenlose und korrekte Unfallaufnahme durchzuführen, um eine rasche Abwicklung der Schadenersatzansprüche sicher zu stellen.
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