2012
Aktuelle Presseinformationen 2012
Finanzbildung: VVO und VKI setzen auf Finanzbildung
23. April 2012
Jeder fünfte Jugendliche kann nicht Zins rechnen, neun
von zehn geben zu, sich in
Finanzfragen nicht auszukennen. Um dem steigenden
Bedarf nach Finanzbildung
Rechnung zu tragen, setzen VVO und der Verein für
Konsumenteninformation (VKI)
auf Kooperation: Zusätzlich bietet sich für
Kunden erstmals die Möglichkeit, sich zu
Fragen im Bereich Versicherung und
Vorsorge auch in ihrer Muttersprache zu informieren.
Alpine Sicherheit: "Land der Berge, unfallreich: Hohes Verletzungsrisiko durch Trendsportarten"
18. April 2012
Egal ob Mountainbiker, Wanderer oder Bergsteiger: Viele Trendsportler leben gefährlich. Die Zahl der Verletzten – und sogar der Todesopfer – steigt. Das Hauptproblem sind aber nicht die Sportarten an sich, sondern Selbstüberschätzung, mangelnde Erfahrung und fehlende körperliche Fitness.
Aktives, gesundes Altern und Generationensolidarität: Die Rolle der privaten Kranken- u. Pflegevers.
21. März 2012
Leitbild für AußendienstmitarbeiterInnen
März 2012
Der österreichische Versicherungsverband VVO hat sich gemeinsam mit seinem
Kollektivvertragspartner, der GPA-djp darauf verständigt, ein zeitgemäßes und
modernes Berufsbild für AussendienstmitarbeiterInnen zu schaffen.
Pension neu: Antworten der Versicherungswirtschaft und vorläufige Ergebnisse 2011
Februar 2012
Lebensversicherungen - eine sichere und solide Vorsorgemöglichkeit
Februar 2012
Eine Lebensversicherung ist in Österreich eine sehr beliebte Vorsorgeform. Sie ermöglicht einen sicheren und soliden Kapitalaufbau bei ebenso hoher Flexibilität.
Alpine Sicherheit:Wintersportunfälle-Mangelnde Kondition + Selbstüberschätzung als häufigste Ursache
Februar 2012
Wintersport ist gut für Körper und Geist, dennoch prognostizieren Experten auch für diese Wintersaison mehr als 50.000 Ski- und Snowboardunfälle. Oftmals werden Unfallursachen falsch eingeschätzt: Nicht schlechte Pistenverhältnisse, gewaltige Lawinen oder Zusammenstöße mit Pisten-Rowdies sind der Grund für die große Anzahl von Unfällen. 93 Prozent aller Wintersportunfälle sind Alleinunfälle ohne Fremdverschulden, die oftmals auf mangelnde körperliche Fitness und Selbstüberschätzung zurückzuführen sind.
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