Qualitätssicherung in den österreichischen Spitälern ist vorrangiges Ziel
Die privaten Krankenversicherer gewährleisten für ihre Kunden den raschen Zugang zu bestmöglicher medizinischer Behandlung und Betreuung.
Die Sicherstellung und kontinuierliche Verbesserung der Qualität der angebotenen medizinischen Dienstleistungen ist somit ein natürliches Anliegen der PKV. Sie setzt eine Reihe konkreter Maßnahmen:
Kundenbefragung
Die von den österreichischen Privaten Krankenversicherungen seit zwei Jahren durchgeführte Fragebogenaktion über die Zufriedenheit ihrer Kunden mit den Leistungen in der Sonderklasse der Spitäler weist derzeit 144.174 auswertbare Rückmeldungen auf Ebene der Krankenanstalten aus. Auf Basis eines wissenschaftlich validierten Fragebogens haben die Privaten Krankenversicherungen damit eine in Österreich einzigartige valide Information zur PatientInnenzufriedenheit. Die Auswertung kann keine direkten Aussagen über die medizinische Qualität bieten, sondern über die vom Sonderklasse-Patienten subjektiv während seines Krankenhausaufenthaltes erlebte Qualität.
Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem großen Teil der Krankenanstalten die PatientInnenzufriedenheit derzeit sehr hoch ist. Für einige Krankenanstalten ergeben sich aber deutlich weniger zufrieden stellende Ergebnisse. Eine Zusammenfassung allgemeiner Ergebnisse findet sich in der Beilage.
„Die hohe Zufriedenheit unserer Sonderklasse-Versicherten mit einem Großteil der Krankenanstalten ist auch eine Bestätigung dafür, dass wir mit unseren Qualitätsanforderungen an die Spitäler auf dem richtigen Weg sind. Mit jenen Krankenanstalten, für die sich aus den Ergebnissen der PatientInnenbefragung heraus spezifische Fragen ergeben, werden wir intensive Gespräche führen,“ erklärt dazu der Sprecher der Österreichischen Privaten Krankenversicherer im Versicherungsverband, Dr. Peter Eichler. Die privaten Krankenversicherer werden ihren Vertragspartnern die konkreten Ergebnisse der Kundenbefragung jeweils zur Kenntnis bringen. „Der Erfolg der Sonderklasse-Versicherung hängt ja wesentlich von der subjektiv erlebten Qualität in den Spitälern ab. Den einzelnen Versicherern obliegt es, allenfalls auch ihren Kunden in geeigneter Form über die Ergebnisse Auskunft zu geben “
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