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7. April 2017 Presseinformation: Die private Unfallversicherung ...

7. April 2017 - Eine private Unfallversicherung schließt eine wichtige Lücke der gesetzlichen Unfallversicherung, indem sie auch den Freizeitbereich abdeckt – weltweit und rund um die Uhr.

Rund 80 Prozent aller Unfälle passieren in der Freizeit. Davon sind jährlich rund 800.000 Menschen in Österreich betroffen (Quelle: KFV, Injury Database IDB 2016). Fast 9.000 hiervon enden in Invalidität. Über die gesetzliche Sozialversicherung sind nur die Folgen eines Arbeitsunfalls gedeckt, obwohl die schwerwiegendsten Unfälle zumeist in der Freizeit und beim Sport passieren.

Natürlich übernimmt die Sozialversicherung in diesen Fällen die nötige Erstversorgung, gegen die wirtschaftlichen Folgen ist man aber nur mit einer privaten Unfallversicherung abgesichert.
Wenn auch die Kosten für medizinische Behandlung und Rehabilitation durch die gesetzliche Krankenversicherung gedeckt sind, ist es damit in vielen Fällen nicht getan. Versehrtenrente, Umbaukosten oder anderes werden seitens der gesetzlichen Versorgung nur übernommen, wenn es sich um einen mit der Arbeit, Schule oder Universität verbundenen Unfall handelt.
Hausfrauen und -männer sind überhaupt nicht unfallversichert. In der Freizeit haben auch Berufstätige, Schüler und Studierende keinen Versicherungsschutz bei Unfällen.

Die private Unfallversicherung gibt jedoch Versicherungsschutz

    · bei der Arbeit und bei Geschäftsreisen
    · im Straßenverkehr
    · im Haushalt
    · in der Freizeit, bei Sport und Hobby
    · im Urlaub.

Die private Unfallversicherung schließt also eine wichtige Lücke der gesetzlichen Unfallversicherung, indem sie auch den Freizeitbereich abdeckt – weltweit und rund um die Uhr.


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